Sonntag, 26. Oktober 2014

InvestmentAC Wissen 
Trendhandel






Aktuelles Musterportfolio









Investment AC Wissen


Einsatz von Sparplänen

Der Einsatz von Sparplänen kann eine clevere Börsenstrategie sein um sich längerfristig ein kleines Vermögen aufzubauen ohne den starken Börsenkursschwankungen ausgesetzt zu sein.

Bei einem Sparplan investiert man regelmäßig, monatlich, quartalsweise oder jährlich in die unterschiedlichsten börsengehandelten Wertpapiere. Dies reicht von einzelnen Aktien über ganze Aktienindices oder auch Rentenpapiere und Rohstoffzertifikate.

Der ganz große Vorteil eines Sparplans ist der psychologische Aspekt des Anlegers. Er muss nicht versuchen den Markt zu timen um zu immer besseren Kursen zu kaufen, sondern er investiert jeden Monat ohne sich jedes Mal neu entscheiden zu müssen. Damit entwickelt sich eine Art von Automatismus.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Tatsache, dass der Sparplan sein volles Potential bei fallenden Kursen entfaltet.
Wird ein Kurs günstiger und man behält die Sparrate von beispielsweise 100€ konstant, so erhält man mehr Anteile für sein Geld, je günstiger der Preis der Anlage wird.
Dieses antizyklische Vorgehen hat sich in der Praxis schon sehr oft schon bewährt.
Steigen die Preise der Anlagen dann in der Zukunft kann man sich über satte Gewinne erfreuen, da man ja mehr Anteile kaufen konnte.

Erst wenn die Preise stark steigen und man noch am Anfang des Sparplans steht, hat eine Einmalanlage gegenüber dem Sparplan so seine Vorteile. Doch leider kann man nie 100% bestimmen, wann die Preise für eine Anlage teuer oder billig sind.
Somit muss man bei Einmalanlagen immer den richtigen Zeitpunkt treffen um langfristig hohe Renditen zu erwirtschaften. Dies ist bei einem Sparplan eher zweitrangig.

Das Wichtigste jedoch ist es ein Überblick über die Kostenstruktur zu bekommen. Jährlich werden mehrere Transaktionen durchgeführt, was hohe Gebühren zur Folge hat. Dementsprechend muss man alle Banken miteinander vergleichen, wobei Direktbanken i.d.R. die besten Konditionen bieten.
Auch die eigentlich zu besparenden Produkte sollten möglichst geringe Gebühren aufweisen. Da der Anlagehorizont sehr lange ist, macht jedes Prozent Gebühr der langfristigen Rendite zu schaffen.

Bewährt haben sich in diesem Zusammenhang physisch hinterlegte Indexfonds oder Exchange Trade Funds (ETF) auf marktbreite Indices wie dem MSCI World oder S&P 500. Diese bieten Zugang zu den internationalen Aktienmärkten, haben geringe Gebühren und könne tagtäglich an der Börse veräußert werden.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

AC Wissen
Aktien im Alltag

Der Beginn einer jeden Investition beginnt mit einer Idee. Eine Idee die man in die Tat umsetzen will um damit Geld zu verdienen. Doch was könnte das für eine Idee sein? 
Mehrheitlich schauen sich die meisten Börsenakteure irgendwelche Analysen, sei es aus charttechnischer Natur oder auf fundamentaler Ebene an und handeln mehr oder weniger streng nach dieser Analyse.
Grundsätzlich nicht verkehrt, aber die Idee eines unternehmerischen Investieren sieht anders aus.

Am Anfang steht eine Idee

Die Frage stellt sich also, wo sich solche Ideen finden lassen. Die Antwort darauf ist einfach und doch komplex, nämlich überall. Wenn man mit offenen Augen durch den Alltag läuft, wird man so einige Ideen auffinden können, vielleicht nicht auf den ersten Blick. Doch bei genauerer Betrachtung kann sich die eine oder andere Idee tatsächlich entwickeln. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig und direkt um eine börsennotierte Aktiengesellschaft handeln.
Doch genau hier kann man beginnen. Stellen wir uns einen „normalen“ Alltag vor.
Morgens nach dem Aufstehen nutzen wir bereits unzählige Produkte von großen investierbaren Aktiengesellschaften. 
Sei es die elektrische Zahnbürste von Philips, die Zahnpasta von Colgate, der Rasierer von Gilette und die Creme´ von Nivea.
Am Frühstückstisch gibt es dann die leckeren Frühstücksflocken von Kellogg, während man im Ipad seine Mails checkt.
Im BMW geht es dann zur Arbeit oder auch in der Bahn (gefertigt von Alstom). Die Arbeit ist zum Beispiel Siemens. 
In der Mittagspause geht es zu McDonalds oder Starbucks und am Abend gibt es eine Tiefkühlpizza von Wagner und eine Flasche Becks.

Zugegeben ist dies nur ein fiktiver Alltag, aber dennoch durchaus denkbar!?
Es geht auch nicht um die Diskussion McDonalds oder Burger King, sondern darum wie Sie es machen.
Welche Produkte verwenden Sie und vor allem, warum?
Weil Sie von dem Produkt, dem Service begeistert sind?
Weil Sie der Firma vertrauen? Weil Sie glauben die Firma geht noch lange nicht Pleite? Sie arbeiten ja schließlich dort. Oder kaufen Sie ein Produkt mir einer langen Gewährleistung von einer Firma die nächste Woche die Insolvenz anmeldet?
Viele dieser Produkte sind einfach unerlässlich für unseren Alltag. Viele dieser Firmen haben zudem noch regelrechte Monopolstellungen in „Ihrem“ Markt. 
Stellt sich doch nun die Frage warum sollen wir von Ihnen nicht auch finanziell profitieren?

Der Supermarkt

Sehr viele Ideen lassen sich vor allem im Supermarkt finden.
Stellen Sie sich mal vor einen Supermarkt und denken Sie darüber nach, welche Produkte führt der Supermarkt bzw. muss er führen um weiterhin seine Umsatzzahlen aufrecht zu erhalten?
Welche Schokolade essen Sie am liebsten? Milka oder Lindt?
Glaubensfrage die nur Sie beantworten können.
Greifen Sie nach dem Produkt und auf der Rückseite werden Sie lesen können um welche Firma es sich handelt die ihre Lieblingsschokolade herstellt. Finden Sie dort mal nichts vor, hilft Google.

Sie sehen man ist mehr von Investmentideen umgeben als wir uns auf den ersten Blick vorstellen können. Nicht jede Idee eignet sich auch direkt als Investment.
Dafür muss man sich in das Zahlenwerk eines Unternehmens einarbeiten um festzustellen ob diese Firma auch nachhaltig Geld verdient. Und man muss sich selbst einen Kaufpreis vorstellen den man wirklich bereit ist zu zahlen. Der Vorteil an der Börse: Es kann sogar vorkommen dass man viel weniger bezahlen muss.

Eine „Börsenweisheit“, von der ich selbst sehr überzeugt bin, sagt, man solle nur das Kaufen was man wirklich versteht. 
Hier bietet es sich tatsächlich an etwas wirklich zu verstehen. Das Produkt womit die Firma ihr Geld verdient können Sie jederzeit testen und für gut oder schlecht erachten.
Meiner Meinung nach halte ich es auch durchaus für sinnvoller solch einem Unternehmen mein Geld anzuvertrauen, als einer Bank die mein Geld in südeuropäische Staaten oder anderswo investiert. 

 Gehen Sie mit offenen Augen durch die Investmentwelt. Nicht die Menschen die in einen Markt wild zocken sind reich geworden, sondern die die sich Gedanken gemacht haben und Ideen in die Tat umgesetzt haben.





Sonntag, 5. Oktober 2014

Investment AC Marktanalyse

Kaufsignal im S&P 500 (kurzfristige Tradingchance)

Aktuell ergibt sich ein Kaufsignal im S&P 500. Auf Wochenbasis ergibt sich ein Reversal Signal im Kerzenchart als Hammer, im wichtigen Unterstützungsbereich bei ca. 1950 Punkten.

Des Weiteren besteht aktuell die Möglichkeit auf eine Jahresendralley, sowie einige positive Überraschungen in der im Oktober beginnenden Berichtssaison in Amerika.
Die letzten Arbeitsmarkt Daten zeigen eine Erholung am Arbeitsmarkt an.
Dies ist in den letzten Wochen und Monaten vielfach erwartet worden.
Der fear and greed Index zeigt aktuell als Kontraindikator eine sehr ängstliche Stimmung an den Märkten: http://money.cnn.com/data/fear-and-greed//

Somit ergibt sich durchaus die Möglichkeit bis Ende des Jahres 6-10% zu gewinnen.
Einstieg erfolgt bei 1975 punkten und/oder bei 1950 punkten.
Stoploss bei einem Wochenschlusskurs unterhalb von: 1924 punkten.




Disclaimer:
Diese Analyse stellt keine Anlageempfehlung oder Anlageberatung dar, sondern dienen lediglich dem Zweck zur Information. Der Handel mit Wertpapieren ist mit Risiken verbunden und kann zum Totalverlust führen. Der Autor ist zum Zeitpunkt der Analyse nicht in den besprochenen Wertpapieren investiert. Behält sich jedoch vor dies nach Veröffentlichung zu tun.

Freitag, 3. Oktober 2014

AC Wissen 

Folienpräsentation zum Thema Indexinvestieren mit praktischem Beispiel